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PflegeFaktisch mit Francesca

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4-Tage Woche

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Die Einführung der 4-Tage-Woche in der stationären Langzeitpflege ist ein innovativer Schritt, der sowohl Mitarbeiterzufriedenheit als auch Effizienz steigern soll. Andreas, Wirtschaftsjurist und Vorstandsvorsitzender des DRK Kreisverbandes Sangerhausen, berichtet über die Umsetzung und die ersten Ergebnisse dieses Projekts.

 

Hintergrund und Motivation

Andreas ist leidenschaftlich an Digitalisierung und werteorientierter Führung interessiert. Er betont die Bedeutung von Arbeit mit und für Menschen und stellt die Frage, wie man Arbeit und Privatleben besser in Einklang bringen kann. Diese Überlegungen führten zur Einführung der 4-Tage-Woche.

 

Umsetzung der 4-Tage-Woche

Die 4-Tage-Woche wurde nach einer Mitarbeiterbefragung eingeführt, bei der der Wunsch nach mehr Freizeit und flexibleren Arbeitszeiten deutlich wurde. Die Arbeitszeit wurde auf 33,17 Stunden pro Woche reduziert, ohne dass die Anzahl der Mitarbeiter verringert wurde.

 

Ergebnisse und Herausforderungen

Die ersten Ergebnisse der 4-Tage-Woche sind vielversprechend. Andreas berichtet von erhöhter Mitarbeiterzufriedenheit und einer verringerten Krankheitsquote. Die Einbindung der Gewerkschaft Verdi war ebenfalls ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass die Wünsche der Mitarbeiter berücksichtigt werden.

Die Einführung der 4-Tage-Woche in der stationären Langzeitpflege ist ein spannendes Experiment, das zeigt, wie moderne Arbeitszeitmodelle die Arbeitswelt verändern können. Es bleibt abzuwarten, wie sich dieses Modell langfristig bewährt und welche weiteren Schritte folgen werden. Besucht uns auch gern auf unserem YouTube-Kanal und lasst Eure Fragen, Anregungen und Feedback in den Kommentaren da. In diesem Sinne – einfach weiter Podcast hören, ich freue mich auf Euch.

 

Eure Francesca 


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