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PflegeFaktisch mit Francesca

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10 Jahre Strukturmodell

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In dieser Podcast-Episode spreche ich mit Elisabeth, Lars und Klaus über die Entstehung, Entwicklung und Zukunft des Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation. Wir blicken auf zehn Jahre Projektarbeit zurück, diskutieren Herausforderungen, Erfolge und aktuelle Neuerungen – und werfen einen Blick auf die Rolle von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz in der Pflege.

 

Warum das Strukturmodell?

Elisabeth erklärt, dass die Idee aus der Praxis entstand: Die Pflegedokumentation war zu umfangreich und raubte den Pflegekräften wertvolle Zeit. Ein gemeinsames, pflegewissenschaftlich fundiertes Konzept sollte Abhilfe schaffen – und alle Beteiligten arbeiteten an einer Lösung mit. 

Umsetzung und Weiterentwicklung

Lars und Klaus berichten, wie das Projektbüro als zentrale Anlaufstelle half, das Modell in die Praxis zu bringen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Schulungen und der Austausch zwischen Verbänden und Einrichtungen waren entscheidend. So konnten auch neue Anforderungen wie Pflegebedürftigkeitsbegriff oder Qualitätsprüfungsrichtlinien integriert werden. 

Digitalisierung und Ausblick

Die Integration von Digitalisierung und KI wird als Chance gesehen – solange die fachliche Verantwortung bei den Pflegekräften bleibt. Digitale Tools können unterstützen, aber nicht die professionelle Einschätzung ersetzen. Für die Zukunft wünschen sich alle, dass das Strukturmodell weiterentwickelt und stärker in die Ausbildung integriert wird. 

Das Strukturmodell hat die Pflegedokumentation entlastet und bleibt offen für neue Entwicklungen. Besucht uns auch gern auf unserem YouTube-Kanal und lasst Eure Fragen, Anregungen und Feedback in den Kommentaren da. In diesem Sinne – einfach weiter Podcast hören, ich freue mich auf Euch.

 

Eure Francesca 


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